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Eckdaten der deutschen Besonnungsbranche

Die Visitenkarte der Beautybranche
Schönheit, Verantwortung, Gesundheit

Die Erhebung der „Eckdaten der deutschen Besonnungsbranche“ wurde für 2020 erstmalig für die Solarienbranche durch den Bundesfachverband Besonnung e. V. (BfB) durchgeführt. Federführend für die Erhebung der Eckdaten war die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Die Wirtschaftskanzlei CMS nahm einen Review der Studie vor.

Die Eckdaten geben einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen der Solarienbranche bezüglich Nutzerzahlen, Anlagenstrukturen und Umsätzen sowie weiterer Branchenkennzahlen. Die Eckdaten schaffen als wissenschaftliche Studie Transparenz und liefern sowohl der Solarienindustrie als auch der breiten Öffentlichkeit wichtige ökonomische Daten.

Die Ergebnisse tragen dazu bei, die Branche nach außen noch besser darzustellen und damit die Akzeptanz der Wahrnehmung der Politik, im Gesundheitswesen und bei Banken zu verbessern. Die Erhebung soll von nun an alle zwei Jahre wiederholt werden und dient somit als Visitenkarte der Branche.

Im Zusammenspiel aus qualifizierter Beratung und technischem Support mit neuester Besonnungstechnologie werde die Überwindung der aktuellen Krise gelingen, so Holger Ziegert, Pressesprecher und Vorstandsmitglied des Bundesfachverbands Besonnung e. V. (BfB). „Unsere Branchenstudie zeigt, dass Lifestyle- und Wellnessangebote vor Ort auch in Zukunft belebende Angebote für unsere Citys bleiben. Es ist uns gelungen, in Zeiten, in denen der Online-Boom die Verödung unserer Innenstädte beschleunigt, wieder in den

Wachstumsmodus zu schalten. Die Zahlen zeigen, dass Lifestyle-Aspekte der Besonnung mit Elementen der Wellness- und Gesundheitsdienstleistungen harmonieren und von einer spürbar wachsenden Kundschaft angenommen werden“, so Ziegert.

Vieles befinde sich im Wandel. Sonnenstudios und auch die Hersteller von Sonnenbänken setzten die wachsenden Ansprüche der Kunden an dermatologische Sicherheit und professionelle Beratung konsequent um: „Die deutlich erkennbare Professionalisierung der inzwischen wieder über 3.300 Studios in der Bundesrepublik hilft uns, ein wachsendes Publikum an gesundheitsbewussten Kunden anzusprechen, die regelmäßig auf die Dienste unserer Studios zurückgreifen. In kontinuierlichen Qualifikationsmaßnahmen sensibilisieren wir unser Personal für Fragen der dermatologischen Sicherheit, wir verbessern die Standards der Kundenberatung und stellen so sicher, dass sich das Wellnessangebot ‚Solarium‘ mit unserem hohen Anspruch an gesundheitliche Verträglichkeit vereinbaren lässt.

Alles steht und fällt mit professioneller Beratung. Bei 95 Prozent der Besuche machen die Betreiber die Erfahrung, dass sich Kunden an den Empfehlungen des Personals orientieren“, so Ziegert. „Die Verbesserung der Ausbildung durch kontinuierliche Schulung des Personals bis hin zur Akademisierung des Ausbildungsgangs ist unser Ziel, das wir mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement als Ausbildungspartner mit Erfolg anstreben.“

Zu den Zahlen: Die aktuelle Marktlage weist auf stabiles Wachstum hin. 54,6 Prozent der Studiobetreiber rechnen für die kommenden 12 Monate mit besseren Geschäften und nur 19 Prozent kalkulieren mit sinkenden Nutzerzahlen. Aktuell bestehen 3.334 Sonnenstudios in der Bundesrepublik, von denen 2.929 Einzelstudios das starke Fundament der Branche bilden und im Durchschnitt 6,5 Mitarbeiter beschäftigen. Die mittelständisch geprägte Branche realisierte im Jahr 2019 einen Gesamtumsatz von 762 Mio. EUR und beschäftigte 21.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insgesamt zählten die Studios im vergangenen Jahr 82,2 Millionen Besuche, von denen 65 Prozent auf Frauen entfielen. Die Datenerhebung erfolgte im laufenden Jahr und fiel zum Teil in die Zeit der Corona-Pandemie.

Gleich per E-Mail anfordern

Die vollständigen „Eckdaten der deutschen Besonnungsbranche 2020“ als Druckversion können über die Geschäftsstelle erworben werden.

Preis für BfB-Mitglieder: 19,90 EUR
Preis für Nichtmitglieder: 49,90 EUR

E-Mail an: presse(at)bundesfachverband-besonnung.de

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